Leitfaden für zeitgemäße kirchliche Altenarbeit

"Was heißt hier alt! Plädoyer für eine andere Sichtweise", so beginnt der "Leitfaden für neue Wege in der kirchlichen Altenarbeit". Entstanden ist er aus einer Kooperation des Instituts für kirchliche Fortbildung unserer Landeskirche mit der Altenarbeit aus fünf Gemeindepädagogischen Diensten. Er verspricht nicht zuviel: Das "negative Altersbild" (arm, alt, krank) steht einer Altenarbeit, die alle älteren Menschen mit einbezieht, oft im Weg. Dem Leitfaden-Charakter entsprechend, werden die wichtigsten Veränderungen in der Lebensphase Alter aufgezeigt und die Konsequenzen, die sich daraus für die kirchliche Altenarbeit ergeben. Beispiele neuerer Arbeitsformen der Altenarbeit aus unserer Landeskirche und zusätzliche Materialien, die von der Website des Instituts für kirchliche Fortbildung heruntergeladen werden können, runden den Leitfaden ab.

Aus dem Inhalt

Glück gehabt.
Was heißt hier alt!
Zeit für ein neues Altersbild.

Weiter helfen.
1.) Wer will: Initiative ergreifen.
2.) So geht's: Schritt für Schritt.
3.) Bitte nicht: bevormunden.

Weiter sehen.
4.) Entdecken: dritte Lebensphase.
5.) Bewältigen: vierte Lebensphase.
6.) Fragen: Glaube und Spiritualität.

Nicht mehr weit.
Geht alle an.
Weiterhelfen lassen.

 
Icon Leseprobe (502KB)
Beispielseiten aus dem Leitfaden "alter-native"



Weitere Informationen über den Leitfaden zur Altenarbeit erhalten Sie auf der Website des Instituts für kirchliche Fortbildung.

Institut für kirchliche Fortbildung - dort finden Sie die Leitfäden unter "Butenschoen Campus".